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Erfahrungen mit Online Trading Plattformen

Die vernetzte Welt dargestellt über einem langen GangOnline Trading wird in den letzten Jahren immer beliebter und die Zahl der privaten Investoren steigt. Sicher hat das Internet eine Menge Vorteile für den Verbraucher gebracht und die Zahl der online verfügbaren Dienste und Produkte wächst weiterhin. Das sind aber nicht die einzigen Entwicklungen. Denn auch die Online Broker, also die sogenannten digitalen Marktplätze, die den Handel erst ermöglichen, drängen immer öfter auf den Markt.

Einige dieser Broker wurden getestet.Unter diesen Anbietern fiel eToro ganz besonders auf, unter anderem mit dem Vorteil des kostenlosen Demokontos.

Aber bis es solche Anbieter gab, hat es einige Zeit gedauert. Wo früher der Handel noch telefonisch abgewickelt wurde und zwischen Broker und Verkäufer die Drähte heiß laufen konnten, hat man es zumindest als Trader heute relativ einfach, sich aktiv einzubringen und nicht mehr alles dem Broker der Hausbank zu überlassen.

Der Handel geschieht bei den Online Brokern, von denen an dieser Stelle einige präsentiert werden, die im Test gute Bewertungen erhalten haben.

Die folgenden Anbieter wurden von Nachgefragt.net 2018 bewertet: (Aktualisiert: 23.04.2018)

Dadurch, dass ein digitaler Marktplatz genutzt wird, ergeben sich für Trader einige Vorteile, wie zum Beispiel eine Kostenersparnis, die eigene Neugier kann befriedigt werden und der Handel auch für andere Erfolgserlebnisse sorgen. Vor allem aber ist die Zahl der Möglichkeiten, die sich durch das Trading Online ergeben, im Vergleich zur normalen Börse um ein Vielfaches gestiegen.

Verschiedene Börsen in der Übersicht

Wie stellt sich der Laie den Handel an der regulären Börse vor? Die Börse kann man sich in etwa so wie einen Basar vorstellen. Auf einem solchen Basar wird um die Waren gefeilscht, der Preis kann je nach Erfolg des Feilschens enorm steigen oder fallen, anders als im Supermarkt, wo mit der Preisauszeichnung der Waren der Preis quasi besiegelt wird.

An der Börse handeln die Händler in ähnlicher Manier und feilschen um die Preise. Dort können sie gleichzeitig in zwei Rollen schlüpfen. Sie können die Waren als Käufer erwerben und als Verkäufer auch gleich wieder abtreten. Die Differenz zwischen Einkauf und Verkauf ist dann der Verdienst – vor Abzug der Kosten. Der Handel an der Börse unterliegt Gesetzen und Regulierungen.

Der Normalverbraucher bekommt die Börse in der Regel nicht von innen zu sehen. Er muss einen Mittelsmann anheuern, das ist der Broker. Dies kann ein individueller Broker sein oder eine Bank. Es gibt verschiedene Börsen, z. B. diese:

  • Wertpapierbörse: Die Wertpapierbörse ist die Aktienbörse. An dieser Börse werden Unternehmensanteile, also Aktien, gehandelt.
  • Warenbörsen: Rohstoffe wie Öl, oder Metalle und andere Waren werden hier gehandelt, auch Nahrungsmittel wie z.B. Apfelsinen. Diese Waren werden entweder in physischer Form gehandelt oder in Form von CFDs oder anderen derivaten Finanzinstrumenten.
  • Rentenbörsen: Diese Renten haben nichts mit Altersvorsorge zu tun, es sind festverzinsliche Wertpapiere. Dazu gehören Obligationen, Schuldverschreibungen, Anleihen etc.
  • Terminbörsen: Die Terminbörse beschäftigt sich mit dem Handel von Optionen und Futures. Das Trading mit Optionen und Futures ist der lukrativste Handel an der Börse wenngleich auch die riskantesten Geschäfte dazugehören. Bei einer Option erwirbt der Käufer das Recht, innerhalb einer vorher festgelegten Laufzeit eine bestimmte Ware/Produkt zu kaufen, der Preis ist festgelegt. Wenn sich der Preis innerhalb dieser Laufzeit ändert, kann man hohe Gewinne (oder Verluste) erzielen.
  • Devisenbörsen: Der FOREX findet an diesen Börsen statt. Foreign Exchange Trading, der Handel mit Währungen, ist ebenfalls ein eher riskantes Geschäft, kann aber sehr lukrativ sein.

Bei fast allen diesen Börsen hat man als Privatperson keinen Zutritt, sondern muss einen Vertreter senden, man beauftragt also seine Bank oder einen Trader Online. Die Auswahl der Trader Online ist gewaltig und, mit der Qual der Wahl kann man sich als Klient entweder glücklich schätzen oder überfordert sehen.

Im Netz handeln

Man kann im Internet als Privatperson selber handeln und die Dienste eines Brokers umgehen. Selbstverständlich muss jeder selber wissen, ob er sich den Handel zutraut, und dabei Gewinne machen kann oder ob er sich lieber einem Broker anvertraut.

Als Privatperson kann man z.B. mit DSPP handeln. Der Direct Stock Purchase Plan erlaubt Individuen Aktien direkt von einem Unternehmen zu erwerben. Alleine die Möglichkeiten, die sich durch DSPP ergeben, sind extrem limitiert, und jede andere Handelsform bietet dem Händler wesentlich mehr Spielraum.

Das relativ neue Social Trading kam vor einigen Jahren hinzu und macht den Handel im Netz nun noch einfacher. Oder zumindest scheint das so. Beim Social Trading schließt man sich einer Plattform an, auf der Privatpersonen Konten eröffnen können und wo sie, als Teil einer Tradergemeinschaft Informationen sammeln und austauschen können.

Dies ist eine entspannte Peer – to – Peer Lösung, doch um dort erfolgreich zu sein, sollte man sich Lead Tradern anschließen. Dies sind in der Regel erfahrene, erfolgreiche Trader, die den Handel quasi vormachen, sodass die Followers ihn kopieren und ihrem eigenen Budget anpassen können. Das nennt man dann Copy Trading.

Was man heutzutage einen Signal Service Provider nennt, ist der Ursprung dieses Social Trading. Ein SSP ist der Trader, der Trading Signals sendet, aufgrund derer man im Netzwerk des Traders reagieren kann. Die Trading Signale oder auch Tipps werden von den Followern aufgegriffen, und sie führen dementsprechend ihre eigenen Trades aus.

Die Signal Provider machen dies selbstverständlich nicht kostenlos. Für die Trading Signals und die Tipps berechnen sie eine Gebühr. Worauf die Tipps und Signale beruhen, sind die unterschiedlichsten Analysen – die Auswahl dieser liegt beim Signalgeber. Wie transparent der Signalprozess ist, hängt von der Plattform und den Tradern ab.

Hat man das Zeug zum Trader?

Die Frage lautet vollständig eigentlich so: Hat man das Zeug zum Trader oder ist man besser dran, wenn man sich einem vertrauenswerten Broker überlässt? Die Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Es ist relativ einfach, Trading mal eben so mit ein bisschen Startkapital auszuprobieren, und dabei vielleicht auch eine Menge Geld in den Sand zu setzen. Es ist nicht wirklich ratsam, es sei denn man kann sich solche Verluste leisten. Wesentlich mehr Sinn machen da sogenannte Demokonten, das zum Beispiel genutzt werden kann, um neue Handelsmöglichkeiten kennenzulernen, wie zum Beispiel den Handel mit relativ unbekannten Kryptowährungen.

Es ist eher selten, dass einer mit dem Talent geboren wird, erfolgreicher Broker zu werden. Erfolgreiche Trader haben ihren Erfolg Jahren harter Arbeit zu verdanken. Will man als Trader erfolgreich sein, so muss man eine Menge lernen und ständig bereit sein, seine Kenntnisse zu erweitern und zu vertiefen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, um mit dem Trading Erfolg zu haben und viel Geld zu verdienen: Entweder man gehört zu der Sorte Trader, die jahrelang und immer wieder hart am Erfolg arbeiten, oder man nimmt die Dienste eines guten Brokers in Anspruch und zahlt dafür. Gute Trader verbringen viel Zeit damit, den Handel und die Märkte kennenzulernen und zu verstehen, viele Märkte sind dynamisch – mit Auswendiglernen statischer Prinzipien kommt man also auf Dauer nicht weiter.

Eigenschaften und/oder Fähigkeiten, die ein guter Trader haben sollte sind z. B.

  • Disziplin: Als Trader darf man sich nicht von Emotionen oder Vorlieben leiten lassen.
  • Leidenschaft: Dies gilt wohl nicht nur für den Broker, sondern für die meisten Berufe. Wer in einer Sache richtig erfolgreich sein will, der muss Leidenschaft für seine Tätigkeit mitbringen. Wer sich für Trading begeistern kann, derjenige, für den Marktanalysen und Spreadsheets aufregender sind als ein Thriller, der hat möglicherweise als Broker gute Karten. Leidenschaft hilft auch durch die harten Zeiten, die jeder Broker zwangsläufig durchmachen muss, und hilft weiterzumachen.
  • Proaktives Verhalten: Proaktiv zu sein bedeutet, nicht in abwartender Stellung zu verharren, bis Dinge geschehen, sondern Dinge geschehen zu lassen, aktiv. Dazu gehört auch, aktiv Chancen auf den Märkten zu suchen. Der Wille, neue Märkte und neue Klienten zu finden, und dies konsistent.
  • Bereitschaft hart zu arbeiten: Der Beruf des Brokers oder Traders ist kein normaler Bürojob, der morgens um 8 beginnt, und um 17:00 mit dem Feierabend endet. Als Broker kann man Tag und Nacht arbeiten, rund um die Welt sind Börsen geöffnet, oder öffnen bald wieder, und als Trader muss man ständig bereit sein, auf Marktbewegungen zu reagieren.
  • Networking: In dieser Branche, wie in vielen anderen, macht es sich bezahlt, die richtigen Leute zu kennen und so Informationen zu erhalten, die sonst schwer zu bekommen sind.

Die Wahl des passenden Brokers

Wer beschlossen hat, das Handeln einem Fachmann zu überlassen, der steht nun vor der Aufgabe, den passenden Broker zu finden. Die Unterschiede können gewaltig sein. Wer nicht auf einen deutschsprachigen Anbieter angewiesen ist, dem stehen Abertausende von Brokern weltweit zur Verfügung. Wie wählt man da den Passenden aus und was sind die Kriterien?

  • Regulierung: Auch wer das Risiko liebt, sollte überlegen, sich an einen Broker zu wenden, der in der EU reguliert ist. Innerhalb der EU genießt man Anlegerschutz, der auf anderen Märkten nicht gewährleistet ist.
  • Registrierung: Hat der Anbieter eine ordentliche Registrierung und in welchem Land ist er registriert.
  • Gebühren: Jeder Broker wird andere Gebühren berechnen. Hier macht sich ein Vergleich bezahlt. Die Gebühren setzen sich zusammen aus Handelskosten, Kommission, Finanzierungskosten und weitere Kosten, die unbedingt transparent sein sollten.
  • Kundendienst: Gibt es einen Ansprechpartner, den man jederzeit leicht erreichen kann. Falls man einen Broker im Ausland beauftragt hat, gibt es deutschsprachigen Kundendienst?
  • Handelsplattform: Nicht alleine die Trading Software ist wichtig, auch wie schnell der Klient auf Daten zugreifen kann, aktuelle und historische Daten, Analysen etc.
  • Angebot: Welche Orderarten sind möglich, wie einfach ist Diversifikation, welcher Verwaltungsaufwand wird vom Anbieter übernommen.
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Bedeutung von Analysen & Strategien

Ein Smartphone Nutzer vor einem ChartWenn man sich als Privatperson für den Börsenhandel interessiert und sich selbst daran versuchen will, dann muss man sich auch mit Analysen, Strategien und Trading Software auseinandersetzen. Da die wenigsten Anleger ins Blaue handeln wollen, informiert man sich am besten darüber, welche Strategien erfolgreiche Trader verfolgen, welche Analyse-Tools es gibt und welche Software benutzerfreundlich und gleichzeitig hilfreich ist.

Eine technische Analyse erstellt eine Analyse des Kurses, welchen z. B. ein Wertpapier über einen Zeitraum genommen hat. Für die technische Analyse bieten viele Unternehmen eine Software an. Um Strategien auszuprobieren, bietet es sich an, ein Demokonto bei einer Trading-Plattform zu erstellen, und mit diesem erst einmal eine Weile zu handeln.

Das Fazit zum Online Trading

Online Trading hat es möglich gemacht, dass sich die Börsen und andere Finanzmärkte in den vergangenen Jahren zunehmend auch für private Investoren geöffnet haben. Nennenswerte Erträge kann man über Plattformen und Social Trading auch mit kleinen Einlagen heute erwirtschaften, dank der Verfügbarkeit im Internet. Mit Diversifikations-Möglichkeiten, Transparenz, Vergleichsmöglichkeiten und der Möglichkeit, selber aktiv zu werden, hat Online Trading den Börsenhandel einfacher und attraktiver als je zuvor gemacht.