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Das bietet Ihnen ein VPN Client Anbieter – Der Vergleich

Hier ist ein PC Nutzer zu sehen, der ein VPN nutztEin virtuelles privates Netzwerk, auch bekannt als VPN, ist eine Möglichkeit, mit relativ geringem Aufwand sicherzustellen, dass verschlüsselte Informationen, die über das Internet gesendet werden, privat bleiben und nicht von Dritten eingesehen werden können. Dies funktioniert, indem man eine verschlüsselte Verbindung zwischen Computern herstellt. Aber welche Anbieter eignen sich eigentlich? Bei der hohen Anzahl an verfügbaren Services kann es schwierig sein, den Überblick zu behalten.

Im Test wurde deutlich, dass der Anbieter NordVPN am besten abgeschnitten hat und gut geeignet sein kann, den Schutzt der Privatsphäre zu verbessern.

Auch private Email kann sensible Daten enthalten genauso wie der Live Chat über Skype, WhatsApp oder anderen Medien. Die Vorteile einer persönlichen privaten Netzwerks mit höherem Schutz der Privatsphäre ergeben sich daraus automatisch. Doch wie sieht das im Einzelnen so aus, gibt es Nachteile, was sollte man beachten und was bietet der Markt so für Lösungen an?

Hier erhalten Sie eine Übersicht aller getesteten VPN Anbieter: (Aktualisiert: 18.10.2018)

Warum sich VPN-Dienste immer größerer Beliebtheit erfreuen

VPN war nicht die erste Technologie, mit der Remote-Verbindungen hergestellt wurden. Vor einigen Jahren noch war die häufigste Weise, Computer zwischen mehreren Büros zu verbinden, mittels einer ganz normalen Standleitung. Mietleitungen wie ISDN (integriertes Dienstleistungs-Digitalnetzwerk, 128 Kbps) sind private Netzwerkverbindungen, welche ein Telekommunikationsunternehmen seinen Kunden per Mietvertrag überließ. Mietleitungen boten einem Unternehmen die Möglichkeit, sein privates Netzwerk über die unmittelbare geografische Fläche hinaus zu erweitern.

Diese Verbindungen bildeten (und bilden) ein einziges, großflächiges Wide Area Network (WAN) für das Unternehmen. Obwohl Mietleitungen zuverlässig und sicher sind, sind die Mietverträge eher kostspielig, wobei die Kosten steigen, je weiter die Bürogebäude oder die Remote Users entfernt sind. Mehr und mehr stieg der Bedarf nach besseren und vor allem kostengünstigeren Lösungen und größerem Angebot.

Ein Screenshot der NordVPN Startseite

Die NordVPN Startseite

Heute ist das Internet besser zugänglich als je zuvor, und Internet Service Provider entwickeln weiterhin schnellere und zuverlässigere Dienste zu niedrigeren Kosten als Mietleitungen. Um dies zu nutzen, haben die meisten Unternehmen Mietleitungen mit neuen Technologien ersetzt, die Internetverbindungen nutzen, ohne Leistung und Sicherheit zu beeinträchtigen. Die Unternehmen begannen mit der Einrichtung von Intranets, die private interne Netzwerke sind, die nur von Mitarbeitern des Unternehmens genutzt wurden.

Intranets ermöglichten entfernten Kollegen, durch Technologien wie Desktop-Sharing zusammenzuarbeiten. Durch das Hinzufügen eines Virtual Private Network kann ein Unternehmen alle Ressourcen seines Intranets an Mitarbeiter aus entfernten Büros oder deren Wohnungen erweitern.

Doch schon lange sind VPNs nicht mehr nur Unternehmen vorbehalten, sondern der Markt hat die privaten Nutzer entdeckt, welche auch nach mehr Sicherheit bei der Übertragung von Daten und ebenfalls nach anonymer Nutzung des Internets streben, in einer Welt, die zunehmend mehr Kontrolle und persönliche Daten an zahlende Drittanbieter oder neugierige Dritte vergibt.

Was genau ist ein VPN, ein virtuelles privates Netzwerk?

Die vernetzte Welt dargestellt über einem langen GangWie oben schon angeschnitten, ist ein Virtual Private Network ein Dienst oder Programm, welches es einem Gerät ermöglicht, eine Verbindung zu einem sicheren Server über ein Netzwerk mit einer verschlüsselten “tunnelähnlichen” Verbindung herzustellen. Im Englischen nennt man es daher auch “Tunneling” (über einen Tunnel verbinden).

Im Zeitalter des Identitätsdiebstahls und des Bankdaten- und Kreditkartendiebstahls bieten die best VPN die erforderliche Sicherheit, um sichere und absolut wasserdichte Transaktionen und Kommunikation anzubieten und so Sicherheitsrisiken zu minimieren. In einigen Ländern haben Gesetze bezüglich der VPN-Nutzung auch bereits Menschen in Gefahr gebracht, nicht nur ihre Privatsphäre zu verlieren.

Es ist daher sehr wichtig zu beachten, dass die Verwendung eines Virtual Private Network legal ist, gerade in Ländern, in denen der Zugang zu den beliebten sozialen Medien nicht erlaubt ist und dáher schon offensichtlich ein hoher Grad an Zensur herrscht. In Deutschland besteht letzteres Problem eher weniger, doch wenn man sich im Urlaub in einigen asiatischen oder afrikanischen Staaten befindet, dann kann dies ein Problem sein.

Darüber hinaus ist die Notwendigkeit, eine sichere und zuverlässige Kommunikation über Medien wie Skype zu haben, entscheidend für eine effektive Kommunikation zwischen Personen, die in verschiedenen Städten oder Ländern leben.

Oft fällt im Zusammenhang mit der digitalen Privatsphäre auch der Begriff TOR. Ebenfalls häufig werden beide Begriffe miteinander verwechselt. Also, dass TOR mit einem VPN gleichgesetzt wird und umgekehrt. Um den Unterschied darzustellen, wurde folgende Grafik erstellt.

VPN und TOR in der Gegenüberstellung

So funktioniert ein VPN

Ein solches Netzwerk verschlüsselt und schützt eine Datenverbindung die über eine Online-Verbindung besteht. Die eigene Internetaktivität ist im Prinzip offen für neugierige Augen, für jeden, der die Kenntnis und gewisse technische Möglichkeiten zur Hand hat. Man kann aber die eigene IP-Adresse und Daten schützen. Ein VPN sichert Daten zwischen Unternehmen und Privatleuten und man erhält Anonymität und Schutz für die persönlichen Daten.

Virtuell bedeutet, dass es sich bei diesem Netzwerk nicht um eine physische Verbindung handelt, das Virtual Private Network nutzt ein Netzwerk, das bereits besteht, und erstellt ein Netzwerk innerhalb dieses Netzwerkes, welches nur mit bestimmten privaten Zugangsdaten geöffnet und genutzt werden kann. Zugriff erhält man über Passwort, Token etc.

Vorteile bei der Verwendung eines VPN Service

Ein privater VPN-Service ermöglicht es, Webseiten anonym zu durchsuchen und damit den eigenen Internet Fußabdruck vor Website Administratoren und neugierigen Augen zu schützen. Ein guter Aspekt jeder VPN ist, dass es die eigene IP-Adresse versteckt. Ein Web Administrator sieht also nur die Adresse des VPN-Servers, mit dem der Computer verbunden ist. Noch besser ist die Tatsache, dass man die IP dieses VPN Servers mehrmals monatlich ändern kann, sofern sie diese Option anbieten.

Hoher Grad an Sicherheit: Die Dienste bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Dazu gehören fortschrittliche Datenverschlüsselungs- und Authentifizierungsprotokolle, die wasserdicht sind und sicherstellen, dass Bankdaten und andere sensible Informationen von neugierigen Augen und potenziellen Hackerangriffen fern gehalten werden.

Blockierte Seiten: Durch die Verwendung eines solchen Dienstes kann man in einem Land, in dem bestimmte Websites blockiert sind, diese so besuchen, als ob man aus Deutschland (oder Schweden oder den Niederlanden) auf sie zugreifen würden. Dies ist besonders wichtig für Personen, die viel reisen und möglicherweise privat oder beruflich auf Konten von Diensten wie YouTube, soziale Medien wie Twitter oder andere zugreifen müssen. Die meisten dieser Seiten sind in der Regel aufgrund landesspezifischer Lizenzvereinbarungen blockiert. Ein persönlicher VPN-Service schafft Abhilfe und ermöglicht es so, ohne Mühe auf die Favoriten zuzugreifen.

  • Datensicherheit
  • Privatspäre
  • Schutz vor Hackerangriffen und ID-Diebstahl

Kriterien eines Anbieters – Kennzeichen für einen guten Anbieter

Zuallererst sollte man klären, zu welchem Zweck man das VPN verwenden will. Ein VPN kann für viele Zwecke verwendet werden. Zum Beispiel gibt es bestimmte VPN Anbieter, die sich besonders gut für Online Spiele-Webseiten eignen während andere gut für P2P Sharing / Torrent geeignet sind. Zunächst also erst einmal herausfinden, wofür man das VPN benötigt.

Viele der VPN Anbieter bieten einen Allround-Service an, der für viele private Nutzer absolut ausreichend ist. Hat man jedoch speziellere Ansprüche, dann muss man etwas andere Kriterien bei der Suche verwenden.

Protokolle & Verschlüsselung: Eine der Hauptlinien der Verteidigung, die jeder VPN bietet, ist das Tunneln der Daten mittels sicherer Protokolle und Datenverschlüsselung. Es gibt verschiedene Protokolle, die von verschiedenen Anbietern angeboten werden. Ein guter Anbieter sollte zumindest drei grundlegende Protokolle anbieten und OpenVPN sollte eines von ihnen sein, da es das zurzeit sicherste aller Protokolle ist.

Die Datenverschlüsselung kodiert Daten in zufällige alphanumerische Zeichen und schützt die Daten vor Cyber-Crime. Der Verschlüsselungsgrad, der von verschiedenen Anbietern zur Verfügung gestellt wird, ist wichtig. Ein 256-Bit-AES ist die stärkste Verschlüsselung und garantiert Datensicherheit.

Geschwindigkeit: Eine Bewertung eines Anbieters ist unvollständig, wenn die Geschwindigkeit nicht mit einbezogen wird. Geschwindigkeit ist ein wichtiges Bewertungskriterium bei allen Anbietern, denn was nützt eine super sichere Verschlüsselung, wenn die Daten nur schleppend gesendet werden.

IP-Adressen: Ein Betreiber, der zahlreiche Server verwendet, ermöglicht auch, aus mehreren IP-Adressen zu wählen. Die Anzahl der IP-Adressen und ob die Anbieter eine Option für dynamische oder statische IPs haben ist auch wichtig. Je höher die Anzahl der IP-Adressen ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die eigene Identität verfolgt werden kann.

Server: Ein Service, der eine breite Palette von Server-Optionen bietet, zeigt, dass die Daten dort sicher sein können, verschiedene Standorte, die alternativ genutzt werden können, sind eine gute Basis für einen VPN Service.

Mobile Apps: Verschiedene Anbieter sind mit verschiedenen Plattformen und Betriebssystemen einschließlich mobiler Geräte kompatibel. Der Schutz an öffentlichen Wi-Fi-Hotspots ist in der heutigen Zeit von größter Bedeutung, genau deshalb sollte dies auch ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines Betreibers sein.

Kundendienst: Der Dienst am Kunden ist selbstverständlich auch wichtig, daher ist auch das ein Kriterium, was einen guten Anbieter von einem schlechten unterscheidet. Auch die Online-Betreuung und das Gesamtangebot einschließlich Setup-Guides, Tutorials, FAQ-Bereich und Live-Chat oder telefonische Erreichbarkeit gehören dazu.

Worauf sollte man achten, wovor sollte man sich schützen?

Wie oben bereits festgestellt, kommt es bei einem VPN Anbieter Vergleich auf den Zweck an, zu dem man das Tunneling nutzen möchte. In jedem Fall gibt es einige Dinge die ein absolutes Muss bedeuten, und andere, bei denen sämtliche Alarmglocken angehen sollte, und wo man einen Anbieter vermeiden sollte.

Kommunikationsprotokolle: Verwendet der Anbieter sichere Kommunikations- protokolle bei einer VPN Verbindung? Wenn man einen echten Tunnel baut, betsteht dieser auch aus sicheren Materialien, also nicht Lehm sondern Stahlbeton. Wie in einem echten Tunnel kann ein VPN-Tunnel mehr oder weniger sicher sein, und das hängt davon ab, welches Sicherheitsprotokoll verwendet wird. PPTP kann zum Beispiel nicht mehr als sicher verkauft werden. Es gab eine Zeit, in der es sehr beliebt war, aber es ist jetzt sehr unsicher.

Stattdessen sucht man nach Anbietern, die OpenVPN und L2TP / IPsec anbieten. Im Allgemeinen ist OpenVPN eine gute Wahl, aber viele Smartphones unterstützen es nicht. Wenn man also z. B. über PC oder Mac einloggt, kann man OpenVPN verwenden. Wenn man über ein Handy oder Tablet Zugang sucht, nimmt man L2TP / IPsec. Die besten Betreiber bieten beide Versionen an.

Schutz der Privatsphäre: Der Anbieter muss die Privatsphäre schützen. VPNs ermöglichen, das Web zu durchsuchen und auf Websites zuzugreifen, während gleichzeitig die Identität vor Betrügern, Hackern, ID-Diebstahl, Tracking, Targeting und vielen weiteren Gefahren sicher ist. Am besten sucht man nach einem Betreiber, der z. B. keine Traffic-Protokolle erstellt, eine wasserdichte Datenschutzerklärung hat und Server in Ländern betreibt, die außerhalb der Reichweite von Diktaturen oder sonstigen Überwachungs- oder Zensurproblemen liegen.

Einige VPN Anbieter erstellen keine Logs ihrer Nutzer. Abgesehen davon dass der Nutzer davon profitiert, hat auch der Anbieter einen Nutzen davon denn solche Berichte verbrauchen selbstverständlich Speicherplatz. Und je nachdem wie groß der Kundenstamm ist, kommt da schon eine recht ansehnliche Datenmenge zusammen.

Kapazität/ Leistung: Der Anbieter sollte ausreichend Kapazität haben. Man stelle sich vor, man eröffnet ein neues Geschäft, welches einen hohen Traffic hat, oder ein Privatanschluss mit hohem Verbrauch, das letzte was man braucht, ist ein plötzlicher Einbruch bei der Leistungskapazität.

Daher sollte man immer sorgfältig die Nutzungsbedingungen durchlesen, um festzustellen, wie viel Daten der Provider erlaubt und ob der Provider die Bandbreite nach einer bestimmten Menge drosselt. Man kann auch herausfinden, wo und wie viele Server ein Provider hat oder ob das Netzwerk auf einer großen Public Cloud wie Amazon läuft.

Betrügerische Angebote: Wenn man einen Provider auswählt, legt man die Sicherheit seiner Daten in die Hände dieses Unternehmens. Jeder Service kann aber leider auch von Betrügern angeboten werden. deshalb ist es extrem wichtig, sich vor dem Kauf zu informieren – Ratgeberwebseiten zu besuchen, Foren und die Kommentare von Nutzern zu lesen.

VPN kostenlos: Vermeiden sollte man ganz und gar kostenlose Dienste. Als Kleinunternehmer oder auch als Privatperson ist der finanzielle Aspekt natürlich wichtig. Und es gibt zahlreiche kostenlose Anbieter doch sollte man diese mit Vorsicht genießen.

VPN Anbieter müssen aus irgendeiner Quelle Geld erhalten, um ihre Dienste anbieten zu können und wenn das Geld nicht von ihren Benutzern kommt, dann kann man ziemlich sicher sein, dass Daten an Dritte zu Werbezwecken oder anderen Zwecken verkauft werden. VPN free kommt also daher nicht so ganz kostenlos.

Die Kosten

Möchte man ein VPN einrichten, dann kommt irgendwann die Frage, was die Sache denn so kosten kann. Bei einem VPN ist die Kostenfrage jedoch abhängig von der Nutzung, und selbstverständlich auch vom Anbieter und der Zahl der Nutzer und einem eventuell bereits vorhandenen Netzwerk.

Wenn man bereits ein vorhandenes System mit IPsec-fähigen Firewalls betreibt, dann reicht dies in der Regel schon aus, um auch ein VPN einzurichten. Wenn man eine kleine Zahl Nutzer hat, wie z.b. private Nutzer wo ein oder zwei Leute das Netzwerk mit einem VPN Client nutzen, sind die Kosten gering. Werden jedoch eine große Anzahl von Tunneln erstellt, so macht sich das auch bei den Kosten bemerkbar.

In jedem Fall sollte man bei einem VPN Test darauf achten, dass ein konkretes Angebot vorliegt, was die Anbieter meistens schon auf der Webseite klar präsentieren, oder dass man sich ein Angebot erstellen lässt. Wenn ein Anbieter skalierbare Lösungen anbietet, dann wird er oftmals auch dabei behilflich sein, den eigenen Bedarf zu ermitteln.

Die Sicherheit des Services

Persönliche VPN Dienste werden immer beliebter, da das Internet selbst immer weitverzweigter und immer öffentlicher wird. Der Bedarf nach Datensicherung wächst entsprechend. VPN-Service ist die beste Art, um z. B. das eigene Smartphone vor Datenschutzverletzungen zu schützen.

Angesichts der Tatsache, dass heute viele Menschen Smartphones besitzen und sie auch nutzen, um Transaktionen online durchzuführen, muss man folgern, dass ein sicherer Service, der die eigenen Informationen schützt, wesentlicher Bestandteil der Kommunikationswege ist.

Doch die Netzbetreiber bieten keine großartigen Sicherheitsvorkehrungen an. Dafür muss man selber sorgen. Virtuelle private Netzwerke bieten auch in Situationen einen Schutz der Privatsphäre, wenn man z. B. einen öffentlichen WLAN-Hotspot nutzen muss. Bei öffentlich zugänglichen Hotspots kann eine Datensicherheit nicht garantiert werden. Viele Gefahren lauern, denen VPN vorbeugen kann.

Besondere Inhalte freischalten

Hier werden die Hände einer Laptop Nutzerin gezeigtAufgrund von Lizenzrechten sind manche Inhalte in einigen Ländern gesperrt. Dabei kann es sich z.B. um Filme oder Musik handeln. Streaming das in anderen Ländern funktioniert, kann in Deutschland teilweise geblockt werden. Woher weiß die Webseite, dass sie für einen Nutzer geblockt ist wenn z.B. ein Bekannter, der sich gerade in Italien aufhällt, problemlos auf die Website zugreifen kann?
Wenn man auf eine Webseite zugreift, dann wird der Computer durch die sogenannte IP-Adresse identifiziert.

Eine IP-Adresse ist in etwa so vorstellbar wie eine Hausnummer, und sieht etwa so aus: 168. 38. 18. 59. dies ist die Hausnummer und sie sagt aus, an welchem Standort sich der PC befindet. Der Verräter dabei ist der Internet Provider denn die IP-Adressen sind alle registriert und können identifiziert und lokalisiert werden. Wenn man z.b. IP-Adressen von der Telekom, Vodafone oder sonstigen Anbietern nutzt, gibt man sich auf diese Art zu erkennen. Eine Blockade, welche für ein bestimmtes Land gilt wie in diesem B&B Deutschland, wird sich für Nutzer nicht öffnen wenn er eine IP-Adresse anzeigt, die Süddeutschland befindet.

Mit einem VPN kann man diese Geo-spezifische Blockierung nun umgehen. Dieselbe Geo-spezifische Problematik kann auftreten, wenn man sich z.b. im Urlaub befindet. Je nach politischem Klima können bestimmte Webseiten blockiert sein, diese kann man mit einer VPN Verbindung trotzdem weiterhin besuchen, da man sich über den VPN Tunnel von einer anderen Geo-Lokation einloggt.

Wieso sollte man anonym surfen?

Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum man im Internet anonym unterwegs sein sollte. Einige davon sind oben schon angesprochen worden, doch hier der Vollständigkeit halber noch einmal kurz aufgelistet:

Blockierte Webseiten besuchen: Mit VPN Tunneling kann man blockierte Webseiten problemlos aufsuchen, sowie YouTube, Twitter, Streaming Webseiten, und viele weitere Webseiten, die aufgrund der geografischen Lage blockiert sind.

Vermeidung von Zensur und Überwachung: mit VPN wird der Datentraffic verschlüsselt über die Server gesendet. auch der Internet Service Provider kann nicht entziffern, welche Daten gesendet werden.

Schutz der Identität: Ein VPN kümmert sich um die Verschlüsselung sämtlicher Daten, dies beinhaltet Online-Chat, Banking, Skype Gespräche, E-Mails, soziale Medien. Auch Screensharing und Austausch von hochsensiblen Daten sind durch die Verschlüsselung geschützt.Vermeidung von Tracking: mit einer anonymen ID kann man Webseiten browsen, ohne dass diese Cookies platzieren oder sonstige Tracking Methoden verwenden können.

Vermeidung von Targeting: Targeting ist nicht mehr allzu neu doch ist es immer noch das relativ neueste in der Online Werbung. Geo-Targeting funktioniert nicht ohne dass ein Werbetreibender die geografische Lokation kennt. Andere Bereiche des demographischen Targeting beziehen sich nicht auf die geografische Lage alleine, sondern auf Altersgruppe, Vorlieben, Webgewohnheiten etc. Auch dies kann man vermeiden, wenn man eine VPN Verbindung nutzt.

Dieser Anbieter hat insgesamt am meisten überzeugt:


Positive NordVPN Erfahrungen

Das Fazit

Insbesondere wer häufig Streaming nutzt, wird sich Gedanken machen, ob er sich mit einer Tunnel-Verbindung noch innerhalb der Grenzen des Legalen bewegt. In Deutschland gibt es eine Menge Grauzonen, Streaming an sich fällt definitiv in eine dieser Grauzonen, die nicht so ganz festgelegt sind. Unternehmen können Inhalte blockieren, Plattformen können Inhalte blockieren, doch wenn man mit einer VPN Verbindung unterwegs ist, kann man viele der Blockaden umgehen.

Um Abmahnungen hinsichtlich dieser Aktivität muss man sich jedoch, zumindest zur Zeit noch keine Gedanken machen.Ein Unternehmen, welches geographische Grenzen gesetzt hat, kann klagen, und eine Plattform kann versuchen, die zukünftige Nutzung komplett zu unterbinden. Dies kann sogar der Fall sein, wenn man ein reguläres Konto bei einer Plattform hat, welches man bisher problemlos genutzt hat.

Im Einzelfall, und bei Unsicherheiten hinsichtlich eines bestimmten Unternehmens, einer bestimmten Plattform oder innerhalb eines bestimmten Landes, sollte man sich auf jeden Fall genauer informieren, bevor man ein Risiko eingeht. Der Betreiber sollte in der Lage sein, darüber Auskunft zu geben.

Grundsätzlich ist Tunneling eine optimale Möglichkeit, Blockaden zu umgehen, anonym zu surfen, seine Daten vor den Augen Unbefugter zu schützen, und sich generell einfach ein wenig sicherer fühlen, indem man die Möglichkeiten der modernen Technik nutzt. Es gibt inzwischen schon viele Anbieter, die sichere und hochfunktionale Lösungen anbieten, und dies zu einem fairen Preis. Weitere allgemeine Informationen finden sie auf dieser Startseite.