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Wie wird man Buchmacher?

Ein Bild aus dem Bereich der WettenSportwetten sind wohl auf der ganzen Welt sehr beliebt. Nicht wenige werden behaupten, dass sie gewissermaßen zur Geschichte der Menschheit dazugehören. Analysiert man Aufzeichnungen über die alten Griechen und die Römer, dann ist diese These durchaus legitim. Immer schon wurden Einsätze auf bestimmte Ereignisse abgegeben und so konnte sich nach und nach ein eigener Berufszweig entwickeln.

Dies führt dazu, dass man mittlerweile eine erstaunliche Zahl an Buchmachern vorfindet, die sich ein ganz lukratives Geschäft versprechen. Findige Spieler setzen sich daher gerne selbst mit der Frage auseinander, wie man denn eigentlich Buchmacher wird. Kann man dies etwa studieren oder gibt es Ausbildungswege?

Wichtige Punkte der Ausbildung zusammengefasst

Ein Bild des Malta Gaming Authority LogosDass das Ganze nicht sonderlich einfach und schnell von Statten geht, dürfte schon bald klar sein. Gerade in Deutschland liegt das Glücksspielmonopol bei den Bundesländern. Daher sind die vielen Online Anbieter von Sportwetten auch kaum in der Bundesrepublik angesiedelt, sondern in EU-Ländern wie Malta oder auch Gibraltar.

Auch hier gehört eine Genehmigung zum Angebot einfach dazu. Eine europäische Lizenz ist damit die absolute Grundvoraussetzung für die Arbeit eines Buchmachers. Um Sportwetten anzubieten, ist es daher wohl am sinnvollsten, wenn man nicht selbst ein Wettunternehmen eröffnet, sondern wenn man versucht, bei bestehenden Konzernen anzuheuern.

Denn der Wettbewerb ist hart und die großen Buchmacher stechen sich gegenseitig aus, wenn es Quoten, Wettmöglichkeiten und Promotionen geht. Als Einzelkämpfer hat man hier kaum Chancen wirklich bestehen zu können. Man könnte sich höchstens überlegen, ein eigenes Wettbüro zu eröffnen.

Auch hier sind offizielle Genehmigungen notwendig, jedoch könnte man sich beispielsweise einem erfahrenen Franchiseunternehmen anschließen, welches einem Tipps zum erfolgreichen Betrieb geben dürfte. Wettbüros finden sich nämlich von so ziemlich allen größeren Online Buchmachern.

Ohne die Erfüllung von Anforderungen geht es nicht

Es ist also durchaus möglich, sich sein Hobby zum Beruf zu machen. Allerdings hat man damit zu rechnen, dass man eine Vielzahl von Voraussetzungen erfüllen muss, um so etwas in Deutschland anbieten zu können. Dies ist wahrlich keine einfach Angelegenheit. Man sollte die Aufgabe entsprechend nicht unterschätzen.

Grundlegend tut man also gut daran, sich zunächst einmal in aller Ausführlichkeit über die Voraussetzungen zum Buchmacher zu informieren. Es gibt in der Bundesrepublik durchaus einige Angebote, die spezielle Lehrgänge zu dem Thema beinhalten. Ausbildungen sind nur im begrenzten Maße zu nutzen und als eigener Studiengang sind Sportwetten bisher noch nicht vertreten.

Dies hängt wohl auch mit der Gesetzeslage in der Bundesrepublik zusammen. Private Anbieter können hier ohnehin kein Online Tippspiel anbieten.

Als Leiter eines Wettbüros muss man extrem auf den lokalen Markt achten. Man hat dann aber keine Möglichkeit, sich die Chancen des Internet zu Nutze zu machen. In diesem Sinne sollte man sich also gut im Voraus überlegen, ob man denn wirklich Buchmacher werden möchte. Möglichkeiten gibt es hierzu zwar allemal, jedoch liegt ein steiniger Weg vor dem User.

Und es wäre bedauerlich, falls das eigene Wettbüro dann aufgrund der zunehmenden Onlineangebote nicht richtig laufen würde. Dann wäre der ganze Aufwand umsonst gewesen. Wer sich also gerne dem Tippspiel auf beruflicher Basis nähern möchte, der könnte sich um Ausbildungen bei großen Buchmachern bemühen. Jobs sind nämlich immer mal wieder ausgeschrieben und so kann man auf diese Weise Teil eines Konzerns werden. Auf der anderen Seite kann man natürlich auch nur spielen. Reichlich Möglichkeiten gibt es.


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So wird man Buchmacher

Es sollte so geklärt sein, wie man Buchmacher wird. Wie heißt es so schön? „Augen auf bei der Berufswahl“ und gerade beim Thema Sportwetten sollte man sich schon genauestens überlegen, ob  man wirklich den gehobenen Aufwand zum Betreiben eines Wettbüros in Kauf nehmen möchte. Natürlich steht einem auch die Möglichkeit offen auszuwandern.

In Deutschland ist es nämlich noch komplizierter als in vielen anderen Ländern als Buchmacher zu agieren. Es muss an die unterschiedlichsten Dinge und Voraussetzungen gedacht werden. Doch wer sich fest in den Sinn gesetzt hat, selbst Buchmacher zu werden, der wird dies auch schaffen.

Man muss sich nur beständig vor Augen führen, dass selbst der große Wettbewerb der Millionenunternehmen hart umkämpft ist. Sie messen sich mit Top Quoten und dürften es einem Neueinsteiger alles andere als leicht machen, in dem Markt Fuß zu fassen.