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Wer kann von Sportwetten leben?

Hier sind mehrere Sportutensilien zu sehenSportwetten Fans gibt es auf der ganzen Welt. Besonders passionierte Spieler setzen sich unter Umständen mit der Frage auseinander, wer denn eigentlich von Sportwetten leben kann. Ist dies überhaupt möglich und kann man sich tatsächlich überlegen, durch Tipps seinen Lebensunterhalt zu verdienen? Doch man sollte ein wenig Umsicht walten lassen, denn bevor man seinen  Lebensunterhalt auf Sportwetten platziert, sollte man sich viele Dinge gut überlegen.

Am Ende entscheidet oft das Glück über Sieg und Niederlage

Auch, wenn man seine eigene Fachkenntnisse einsetzen kann und sein Expertenwissen unter Beweis stellen kann, sind und bleiben Sportwetten Glücksspiele. Man darf also niemals davon ausgehen, dass man zu Erträgen kommen wird. Selbst die ausgeklügelten Strategien helfen einem wenig, wenn man einmal  einfach Pech haben sollte. Da ist es also besser, mit einer gewissen Vernunft zu agieren.

Sportwetten sollten nicht als reguläres Einkommen gesehen werden. Auch User mit viel Geschick und Glück tun gut daran, sich an diesen Grundsatz zu halten. Nur so kann man sicherstellen, dass auch mal eine Pechsträhne keine größeren negativen Konsequenzen mit sich bringt. Sportwetten sind also ein reines Freizeitvergnügen.

Man sollte sich demnach genau überlegen, wie viele Gelder man denn regelmäßig hierfür einsetzen möchte. Es wäre ein Fehler, diese eigenen Begrenzungen zu überschreiten. Glücklicherweise geben einem die Buchmacher die Möglichkeit der Limit Setzung im eigenen Profil. Wer sich dieser Schutzfunktion bedient, muss sich keine größeren Sorgen machen.

Schließlich ist es gar nicht möglich, zu hohe Ausgaben zu vollziehen, wenn man zuvor Einzahlungslimits definiert hat. Trotzdem lassen sich Gewinne natürlich in beliebiger Höhe verbuchen. Wer also seine eigenen Ausgaben gering hält und trotz immer wieder schöne Gewinne einholen kann, der macht alles richtig, ob man davon wirklich leben kann, sei einmal dahingestellt.

Nur wenige Menschen können von ihnen leben

Es sind tatsächlich keine Personen bekannt, die als Beruf „professioneller Sportwetter“ angeben. Es handelt sich nämlich eben nicht um ein Pokerspiel oder ein sonstiges Kartenspiel, bei dem auch psychologische Faktoren entscheidend sind. Es ist ein Glücksspiel und wer verdient schon gerne seinen Lebensunterhalt mit einem derartigen Risiko?

Selbst, wenn man von dem ein oder anderen Spieler hin und wieder hören sollte, dass er regelmäßige Einnahmen vorweisen kann, sollte man derartige Aussagen mit Vorsicht genießen. Schließlich ist es bekannt, dass Spieler gerne mit Gewinnen prahlen, sie verschweigen im gleichen Atemzug aber die Verluste, die sie ein anderes Mal gemacht haben.

Insofern ist man weise, wenn man Sportwetten mehr als unterhaltsames Hobby begreift, als als echte garantierte Quelle von Einnahmen. Einsätze sollten demnach als Bezahlung für schöne Unterhaltung angesehen werden und Gewinne als willkommenes Extra, das man selbstverständlich mitnehmen kann. Wer mit einer solch gesunden Einstellung an das Spiel herantritt, der hat kaum etwas zu verlieren.

Sportwetten müssen also gar nicht dazu dienen, um einen Lebensunterhalt zu beschreiben. Wer sagt, er lebe nur von diesem faszinierenden Glücksspiel, der erzählt Märchen oder lebt mit einem Risiko, das man nicht unterschätzen sollte. Weitaus sinnvoller ist da die Behandlung dieser Freizeitaktivität als reines Hobby.

So genießt man Sportereignisse mit einer gehobenen Spannung und kann die Angebote der verschiedenen Anbieter also richtig nutzen. Erst dadurch werden Sportwetten zum wahren Vergnügen und man geht weder Pflichten ein, noch fühlt man sich zu Einsätzen genötigt.

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Gewinner sitzen auf der anderen Seite der Theke

Wer kann also von Sportwetten leben? Die ehrlichste Antwort wäre „die Buchmacher“. Denn für die Wettanbieter steckt hinter dem Spiel ein gut kalkuliertes Geschäftsmodell. Obwohl gerade Online Sportwettenanbieter mit außerordentlich attraktiven Quoten aufwarten können, wird ein kleiner Teil der Einsätze der Spieler einbehalten.

So sichern sich die Unternehmen ihr wirtschaftliches Überleben und den Fortbestand des Angebots. Spieler sind gut damit beraten, dass Tippspiel nicht zu ernst zu nehmen. Als Freizeitaktivität ist das Wetten viel mehr geeignet. Wer schon mal auch nur wenige Euro auf eine Partie gesetzt hat, der weiß, zu welcher Spannung man sich hinreißen lässt, selbst wenn man eigentlich gar kein Fan einer bestimmten Mannschaft oder eines Spielers ist.

Sport macht also mehr Spaß, wenn man hierauf tippen kann. Wetten sind also ein willkommener Begleiter bei Freizeitaktivitäten. Das Risiko des Verlusts lässt sich sehr elegant durch Limits im Konto beschränken. Man hat also selbst in der Hand, wie viel Geld man monatlich für sein Hobby investieren möchte. Wenn am Ende tatsächlich mehr Geld gewonnen als verloren wurde, dann hat man alles richtig gemacht und dürfte sich umso mehr über die Gewinne freuen.