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Was tun gegen Sportwetten Sucht?

Schloß, welches auf einem Laptop stehtTippspiel sollte ein Freizeitvergnügen sein. In diesem Sinne darf man nicht vergessen, dass es beim regelmäßigen Spiel hin und wieder in einzelnen Fällen zu Suchterscheinungen kommen kann. Nicht zuletzt deswegen sind die Seiten der Buchmacher oftmals mit allerhand Sicherheitshinweisen ausgestattet. Dies wird vom Gesetzgeber so auch berechtigterweise gefordert. Klar, zu hohe Ausgaben sollten in jedem Fall vermieden werden. Denn es ist sicherlich recht reizvoll, immer wieder Tipps abzugeben, um die Aussicht auf Gewinne zu wahren.

Doch dadurch, dass gerade Sportwetten einen solch faszinierenden Nervenkitzel beinhalten, könnten Spieler durchaus Gefahr laufen, der angesprochenen Spielsucht zu verfallen. Häufig geschieht dies vollkommen unbemerkt.

Die Buchmacher unterstützen die Spieler

Wer sich also bei einem Anbieter anmeldet, der kann umgehend Vorkehrungen treffen, die vor einer Spielsucht schützen können. Die Setzung eines Einzahlungslimits ist zwar ohnehin vernünftig und verhindert, dass man zu hohe Beträge an den Buchmacher überweist, doch es handelt sich hierbei eher um eine Folgenverhinderung, als um einen aktiven Schutz vor Spielsucht.

Trotzdem ist es direkt nach der Anmeldung bei einem Buchmacher also sinnvoll, die genannten Limits im eigenen Konto zu definieren. Limits sind nämlich wichtige Zahlungsbeschränkungen, die verhindern, dass die Einzahlungen des Users zu hoch ausfallen.

In einer ruhigen Minute sollte man sich demnach genauestens überlegen, wie viel Gelder man denn eigentlich für dieses Glücksspiel als Freizeitunterhaltung verwenden möchte. Wer sich daran hält, der vermeidet, dass man trotz verlorenen Wetten immer wieder neue Einzahlungen tätigt.

Immer wenn man von einer Sucht spricht, also sowohl bei Drogenmissbrauch, Zigaretten und anderen Süchten, redet man von einer Krankheit. Genauso sollte diese auch behandelt werden. Man muss sich nicht schämen, wenn man feststellen sollte, dass man sich schwer tut, auf Einsätze zu verzichten. Dies passiert immer wieder verschiedensten Spielern.

Vielmehr ist es sinnvoll, zunächst einmal präventive Maßnahmen zu ergreifen und sich dann bei Hilfestellen zu informieren, die einen unterstützen können. Zudem ist es empfehlenswert, dass man sich auch ganz aktiv Hilfe sucht, wenn man von Spielsucht betroffen sein sollte. Dies geht beispielsweise über eine Suchmaschinen Recherche und bei Internetportalen.

Selbst auf den Seiten der Anbieter finden sich viele nützliche Informationen zu dem Thema und auch eine Nachfrage beim Support dürfte einem den direkten Draht zu Organisationen ermöglichen, die zügige Abhilfe versprechen.

Noch einmal sei der Hinweis zu den Einzahlungslimits gegeben. Man sollte sich vor Augen halten, dass Einsatzlimits nur dazu geeignet sind, die Zahlungen zu beschränken. Doch sie greifen das Problem nicht bei der Wurzel. Somit kann sie also ein Scheinbild vom Spielerschutz erwecken. Doch nur professionelle Hilfe kann einem dabei helfen, von der Sucht weg zu kommen.

Es gibt selbst mehrtägige Programme und Seminare zu dem Thema. Das Internet ist ebenfalls voll von Hilfestellungen. Doch der Spieler ist zunächst einmal selbst gefordert. Denn wie bei allen Suchtkrankheiten liegt die Verantwortung zunächst beim User selbst. Dritte Personen werden in den wenigsten Fällen überhaupt von der Sucht erfahren.

Man muss sich diese Krankheit zunächst einmal selbst eingestehen. Dies ist der erste essentielle Schritt zur Besserung. Die nächsten logischen Schritte fallen dann auch gleich viel leichter. Ziel muss es am Ende sein, dass Glücksspiel gänzlich sein zu lassen. Verluste werden akzeptiert und der Spielerschutz wird nach und nach durch verschiedene Maßnahmen gewährleistet.

Wichtige Maßnahmen können bereits vorab getroffen werden

Um sich selbst zu schützen, sollte man auch ohne Anzeichen von Spielsucht zum einen präventive Limits setzen, die vor allem vor zu hohen Ausgaben schützen können. Denn es wäre wahrlich ein Drama, wenn Spielsüchtige ganze Vermögen verspielen. In der Vergangenheit kam dies bereits viel zu oft vor. Um aber in einem akuten Fall dann auch in einem bestmöglichen Sinne gegen diese Krankheit anzukämpfen, sollte man sich nicht zu schade sein, angebotene Hilfeleistungen zu akzeptieren.

Diese sind in der Regel mit keinerlei Kosten verbunden und oftmals reicht bereits eine einfache E-Mail oder ein Anruf beim Sportwetten Anbieter, um unerwartete Hilfe zu erhalten.

Bereits die Suche nach Lösungen ist ein Erfolg. Der Spieler ebnet somit nämlich den Weg, um die Krankheit bewältigen zu können. Es sollte in jedem Fall vermieden werden, dass man die Sucht verharmlost oder leugnet.

Begegnet man dem Thema mit einer gewissen Offenheit, Ehrlichkeit und einem positiven Ansatz, dann wird man die Sucht hinter sich lassen können. Die nächsten Angehörigen können einem hierbei ebenfalls unterstützen. Den Spieler selbst erwartet dann ein deutlich besseres Leben ohne Sucht.