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Warum heißen Buchmacher Buchmacher?

Buchmacher BildWettanbieter werden immer wieder gerne als Buchmacher bezeichnet. Der Begriff hat sich längst schon fest im deutschen Wortschatz eingebrannt. Im Englischen spricht man übrigens analog vom sogenannten Bookmaker. Das Wort hat also irgendwas mit dem Erstellen von Büchern zu tun, doch wer weiß eigentlich genau, was Wetten mit Büchern zu tun haben? Nun, die Antwort kann nicht in zwei Sätzen vermittelt werden, man muss etwas weiter ausholen.

Ihre Geschichte reicht lange zurück

Es handelt sich beim Buchmacher um einen Begriff aus den Zeiten der Anfänge von Sportwetten. Damals nutzte der Wettanbieter sein Buch, um die Quoten bei bestimmten Einsätzen genau festlegen zu können. Somit war bereits im Voraus transparent dargelegt, welche Gewinne man für bestimmte Tipps erwarten durfte. Tatsächlich ist der Buchmacher eine feststehende Berufs-Bezeichnung.

In Deutschland kann man aber nur zum Buchmacher werden, wenn man eine Lizenz hierfür erlangt. Im Übrigen ist dies für Online Angebote gar nicht möglich. Deutschland ist in dieser Hinsicht noch ein Entwicklungsland, da das Online Glücksspiel ein staatliches Monopol ist. Ob dies allzu wirtschaftsfördernd ist, bleibt einmal dahingestellt.

Doch natürlich kann man theoretisch ein Wettbüro eröffnen und so selbst zu Buchmacher werden. Dies ist nicht gerade leicht und man muss einige Voraussetzungen erfüllen, um Sportwetten wirklich zum Beruf werden zu lassen. Doch dann dürfte man sich auch selbst Buchmacher nennen.

Auch hier macht sich die Digitalisierung bemerkbar

Echte Bücher wird man dann aber nicht mehr verwenden. Längst sind auch die Tipps und Sportwetten im digitalen Zeitalter angekommen. Die Wettanbieter haben ihre Quoten in digitalen Tabellen aufgeschrieben, die auf den Plattformen direkt auf der Startseite einzusehen sind. Heute erinnert also lediglich das Wort des Buchmachers noch an das analoge Zeitalter, bei dem Bücher eine sehr wichtige Rolle gespielt haben.

Schwarz auf weiß waren die Zahlen und Quoten hier zusammengefasst. Zu Betrug konnte es somit kaum kommen. Heute ist es umso wichtiger, dass man nur seriösen lizenzierten Angeboten vertraut. Gerade im Internet ist also ein gewisses Maß an Vorsicht und Umsicht geboten. Sollte man auf Lockangebote hereinfallen, so kann es sein, dass diese Online Bücher nämlich manipuliert werden.

Dies gilt es in jedem Fall zu vermeiden. Vertraut man ausschließlich Wettanbietern aus der Europäischen Union mit gültiger Lizenz, dann muss man sich jedoch keine größeren Gedanken machen. Sie sorgen für ein sicheres und unterhaltsames Spielerlebnis. Die Behörden der Länder haben ihre strengen Augen auf den Unternehmen, was der Lizenz also ihre Legitimität verleiht.

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Die Frage nach dem Begriff der Buchmacher ist also sehr schnell geklärt. Der Name steht in diesem Sinne auch heute noch für eine große Seriosität, Transparenz und Zuverlässigkeit der Angebote. Wer sich immer wieder die Grundprinzipien des Tippspiels vor Augen führt, der kann sich also auf gewisse Garantien verlassen, die seinerzeit durch die Bücher ausgedrückt wurden.

Heute sind es andere Angebote, Darstellungen und Funktionen der Wettanbieter, die auf das sichere Glücksspiel hinweisen. Online Anbieter können ihre Dienste mit offiziellen europäischen Lizenzen anbieten. Die verschiedenen Behörden der entsprechenden Länder sorgen dafür, dass auch heute noch die Bücher der Wettanbieter sauber bleiben.

Sollte es tatsächlich zu Unregelmäßigkeiten kommen, so wäre das gesamte Geschäftsmodell des jeweiligen Anbieters gefährdet. Somit ist es auch im Interesse der heutigen Buchmacher selbst, Dienste mit weißer Weste anzubieten. Sie sind der Grundpfeiler ihrer Arbeit. Und so bleibt den Unternehmen zwar die Hoheit über ihre Bücher gegeben, sprich sie können nach wie vor selbst ihre Quoten gestalten, doch ist das Angebot einmal öffentlich, dann ist es nicht mehr veränderbar.


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Die Zusammenfassung

Angenommene Tipps, die auf den Zahlen der Bücher basieren, müssen so also auch ausgezahlt werden. Manipulation können dank der Bücher also ausgeschlossen werden, so wie es früher bereits der Fall war. Auch, wenn man nicht mehr mit haptischen Büchern konfrontiert werden wird, waren sie gewissermaßen der Anfang des verlässlichen Glücksspiels.

Die Bücher sind längst durch große Datenzentren ersetzt, die genauestens die Quoten berechnen. Diese Aufgabe mussten die Buchmacher seinerzeit noch komplett selbst überleben. Sie sahen sich demnach vor eine komplexe Herausforderung gestellt. Daher ist es verständlich, warum man ihnen nachsagte, dass sie diese Bücher selbst machen. Der Begriff des Buchmachers war geboren und konnte sich bis heute im täglichen Sprachgebrauch halten.