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Trainer Wetten BVB – Kommt es zu einem Wechsel?

Ein weiteres Fußball BildIn der schwarz-gelben Hochburg des deutschen Fußballs deutet immer mehr darauf hin, dass der Schweizer Trainer Lucien Favre und Borussia Dortmund alsbald getrennte Wege gehen. In der Regel haben Buchmacher ein gutes Gespür, wenn es um sportliche Entscheidungen geht und auch bei der brisanten Frage: Welcher Trainer wird zuerst entlassen? Da hat sich der Dortmunder Übungsleiter nach einer Jobgarantie zum Saisonstart einen Top 3 Platz unter den Kandidaten für die erste Trainerentlassung der Saison gesichert.

Die aktuelle Bilanz ist nicht mehr schönzureden

Fußball Deutschland hat den erfrischenden Fußball von Borussia Dortmund in der vergangenen Saison mit Begeisterung verfolgt. Wäre das junge Team ein wenig konsequenter gewesen und vor allem stabiler in der Defensive, dann würde wahrscheinlich niemand über den Meister-Trainer Favre diskutieren. Aber die Fakten belegen, der BVB hat sich in allen Belangen verschlechtert, abgesehen von der noch bestehenden Mini-Chance, in der Königsklasse überwintern zu können. Ansonsten spricht alles gegen den Coach und alles für Trainerentlassung Wetten! Als Indikator genügen die ersten neun Spieltage der neuen und alten Saison.

Trotz millionenschwerer Investitionen wackelt die BVB-Abwehr selbst gegen kleine Gegner. Hier hat sich nichts verbessert und darüber hinaus hat die Offensivabteilung ein gutes Drittel weniger Tore erzielt. Allein die mittlere Tordifferenz sollte den Verantwortlichen zu denken geben. Nicht ohne Grund wird wie wild spekuliert, welcher Trainer das große Potenzial aus dem selbst ernannten Meisterschaftskandidaten, der Bundesliga herausholen könnte. Die Quoten für Wetten auf den Trainerwechsel von Favre sind beim Buchmacher bet-at-home besonders lukrativ. Für eine Anmeldung bekommt jedes neue Mitglied einen lohnenswerten Wettbonus.


Bet-at-Home im Test

Auf Bewährung bis zur Länderspielpause

Mit dem Sieg im DFB-Pokal gegen den Ex-Verein Borussia Mönchengladbach ist das Favre-Aus vorerst verschoben. Der emotionale und zugleich schmerzhafte Jubel-Anfall des BVB-Trainers, der eigentlich stets die Ruhe in Person ist, zeigt wie angespannt die Lage tatsächlich ist. Über die Zukunft entscheiden die kommenden zwei Ligaspiele sowie das Abschneiden im direkten Duell mit dem Champions League Gruppengegner Inter Mailand.

Gelingt es dem Schweizer Fußballlehrer, die Mannschaft unter Druck wieder auf die Erfolgsspur zu führen, dann könnten sich die Gerüchte vorerst ein wenig abkühlen. Allerdings ist die Ausgangslage denkbar schlecht und zudem stehen in der Bundesliga zwei schwere Partien bevor. Am Wochenende kommen die Überflieger aus Wolfsburg, die in der Tabelle vor dem BVB stehen.

Schafft es die Favre-Elf erneut nicht zu überzeugen, dann ist die Trainerentlassung wohl kaum noch abzuwenden. Danach sind die konterstarken Mailänder unter der Woche in den Signal Iduna Park zu Gast, wo es um den Verbleib in der Champions League geht. Zu guter Letzt wartet der FC Bayern am 9. November, das Ergebnis könnte das Zünglein an der Waage sein, ob Lucien Favre noch den Rest der Hinrunde auf der BVB-Bank sitzt oder vorzeitig beurlaubt wird.

Die Zeichen stehen auf Abschied im November

Auch wenn viele Gerüchte um die Trainerposition kursieren und die wenigsten zu belegen sind, die aktuelle Situation bei Borussia Dortmund wird den hohen Ansprüchen der Verantwortlichen und der großen Fangemeinde nicht gerecht. Obwohl rein tabellarisch in der Bundesliga noch alles möglich ist, die vergangen Spiele haben keine klare Handschrift vom Trainer erkennen lassen.

Das teils planlose Auftreten der mit Stars gespickten Mannschaft im Einklang mit blamablen Punktverlusten und ein erneutes Scheitern in der Königsklasse kann in der Folge nur zu einer Entlassung des Cheftrainers führen. Es stehen schon einige Favre-Nachfolger in den Startlöchern, ganz vorn dabei Watzke-Freund José Mourinho, der zumindest die Aufmerksamkeit von der Mannschaft wegnehmen würde. Darüber hinaus ist „The Special One“ ein Meister der Defensive, was die Borussia am dringendsten nötig hat.