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Sportwetten: Was passiert bei Spielabbruch?

Das dritte Bild aus dem Bereich der WettenEs passiert nicht oft, aber möglich ist es immer mal wieder: ein Spielabbruch. Aufgrund der Seltenheit dieser Ereignisse ist es oftmals nicht ganz klar, was mit den eigenen Tipps in einem solchen Fall denn eigentlich passiert. Man tut gut daran, beim eigenen Buchmacher herauszufinden, was in einer derartigen Situation nun konkret mit den Tipps passieren wird. Denn die Antwort findet sich beispielsweise in den FAQs oder in den AGBs der Anbieter.

Ein genauer Blick in die ABG lohnt sich

Nicht jeder Buchmacher behandelt einen Spielabbruch gleich und so kommt es also auf das jeweilige Angebot an, das mit eigenen Regeln darüber entscheidet, was in einem solchen Fall mit Wetten passiert. So kann es beispielsweise sein, dass rein gar nichts geändert wird, wenn beispielsweise ein Wiederholungsspiel in einem kurzen zeitlichen Abstand angesetzt wird.

Der Tipp wird mit dem Sportereignis dann also einfach verschoben. Etwas anders kann es aber aussehen, wenn Wiederholungsspiele oder Verschiebungen mit längeren Zeiträumen verbunden sind. So ist es möglich, dass die Wetten seitens der Anbieter schlichtweg storniert werden. Das Geld des Spielers landet dann ohne Umschweife einfach wieder im eigenen Konto und man wird von Wettanbieter über die genauen Umstände in einer Nachricht informiert werden.

Das ist ein Bild der Bet3000 Webseite

Es ist zwar keine festgeschriebene Regel, an die sich alle Anbieter halten, doch grundlegend kann man davon ausgehen, dass man die Wette trotzdem ausführen wird, falls nicht mehr als 24 Stunden zwischen dem abgebrochenen und dem neuen Termin vergehen.

Für Spieler ist die Vorgehensweise simpel: ist man tatsächlich mit dem Event eines Spielabbruchs konfrontiert, dann ist man als User gut damit beraten, die AGBs des Anbieters zu analysieren. Hier wird man mehr über die Grundprinzipien und festgelegten Regelungen erfahren können. Wer einem seriösen Anbieter mit europäischer Lizenz vertraut, der kann natürlich auch schlichtweg abwarten, wie der Buchmacher das Spiel behandeln wird.

Diese Sonderfälle sind auch möglich

Bei der Vielzahl der Sportevents, die von modernen Wettanbietern abgedeckt werden, ist es ganz normal, dass eine der Begegnungen zwischen Teams oder Mannschaften auch mal abgebrochen wird oder verschoben werden kann. Daher darf man davon ausgehen, dass für solche Fälle spezielle Regeln geschaffen wurden.

Auch bei Spielabbruch kann es einige Sonderfälle geben. Kommt es nämlich zur einer Beendigung des Spiels nach der regulären Spielzeit, aber beispielsweise vor Ablauf der Nachspielzeit, dann wird höchstwahrscheinlich das aktuelle Ergebnis als Endergebnis behandelt. Es kommt in den Einzelfällen zweifellos auch auf eine offizielle Bewertung durch den Schiedsrichter an.

Dieser hat nämlich die Möglichkeit, Spiele für gültig oder ungültig zu erklären. Auch hiervon machen die Buchmacher gerne mal Gebrauch. Es ist wohl kaum möglich, einheitliche Regelungen für die gesamte Branche zu definieren. Im Alltag spielt ein Spielabbruch auch gar keine Rolle. Schließlich ist es ein absoluter Sonderfall, wenn ein Sportereignis entweder vorzeitig oder während der Partie abgebrochen oder verschoben wird.

Es muss schon zu außerordentlichen Vorkommnissen kommen, dass man eine fest angesetzte Partie verschiebt. Für alle Beteiligten ist ein solches Ereignis eher unangenehm. Trotzdem bleibt den Verantwortlichen manchmal gar nichts anderes übrig, als von der Möglichkeit des Abbruchs Gebrauch zu machen. Denkbar sind beispielsweise Wettereinbrüche, wie heftiger Schneefall oder starke Gewitter.

Aber in einigen Ligen kam es auch schon vor, dass Fans den Platz gestürmt haben, die eine Fortsetzung des Spiels unmöglich machten. In wiederum anderen Fällen versagte schlichtweg die Technik. Wenn beispielsweise die Stadionbeleuchtung bei einem Abendspiel komplett ausfällt, dann kann man natürlich nicht länger spielen.

Als Spieler sollte man sich durch einen Abbruch also nicht beirren lassen. Agiert der Buchmacher so, wie er es in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen verspricht, dann hat man ohnehin keinen Grund zur Beschwerde. Schließlich ist es nicht die Wahl der Wettanbieter, ob Spiele bestritten oder abgebrochen werden.


Bet3000 im Test

Das Fazit

Es liegt gar nicht im Interesse der Wettunternehmen, dass angesetzte Sportereignisse nicht stattfinden. Schließlich bedeutet ein Wiederholungsspiel einen gehobenen Aufwand und sicherlich einige Beschwerden seitens der Spieler. Die meisten modernen digitalen Sportwetten Anbieter verfügen über einen starken Support und weitere Informationen zu ihnen finden Sie hier https://www.nachgefragt.net/sportwetten/.

Auch hier kann man oftmals bereits ohne Registrierung herausfinden, was man im Falle eines Spielabbruchs zu beachten hat. Da die Regeln bei allen Plattformen ein wenig anders ausfallen dürften, ist es wohl keine schlechte Idee, über die offiziellen Handhabungen des eigenen Buchmachers Bescheid zu wissen.