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Poloniex im Test – Die Fakten

(3 / 5 bei Stimmen)

Dass Poloniex nun mit Goldmann Sachs zusammenarbeitet ist bemerkenswert und zeigt, dass man es hier mit einem vertrauenswürdigen Anbieter zu tun hat. Das zeigt sich auch bei dem Kundenservice. Dieser ist sehr umfangreich und bietet schon im FAQ Antworten auf die wichtigsten Fragen. Um all ihre weiteren Fragen zu beantworten, empfehlen wir Ihnen den folgenden Testbericht.


Gesamtbewertung

90%

Angebot
91%
Benutzerfreundlichkeit
94%
Deutscher Kundenservice
85%
Qualität der App
90%

Testinhalt im Überblickpoloniex logo neues bild

Poloniex ist ein Unternehmen, welches in den USA angesiedelt ist und von hier aus die Dienste seiner Krypto Börse anbietet. Man beruft sich dabei auf ein hohes Maß an Sicherheit und fortgeschrittene Trading Funktionen. Vor kurzem wurde bekannt, dass auch die große Investmentfirma Goldman Sachs mit an Poloniex beteiligt ist. Offenbar wird der Plattform also eine interessante Zukunft zugetraut. Umso wichtiger ist es, das Angebot und seine Charaktereigenschaften zu überprüfen.

Die Vor- und Nachteile

  • Vielfältige Handelsfunktionen
  • Große Krypto Auswahl
  • Wichtige Sicherheitsvorkehrungen
  • Zwei Faktoren Verifizierung
  • Mobile Website ermöglicht das Trading von unterwegs aus
  • Keine Euro oder Dollar verwendbar
  • Keine Poloniex deutsche Sprachfunktionen
Der AnbieterWichtige Informationen
UnternehmensnamePoloniex Inc.
Anschrift des AnbietersWilmington, Vereinigte Staaten von Amerika
TelefonnummerIst nicht verfügbar
KontaktformularIst vorhanden
Livechat-SupportIst nicht vorhanden

Mit Verschlüsselungen und Verifizierungen erreicht man eine hohe Sicherheit

Dass man bei Poloniex auf hohe Sicherheiten stößt, wird einem sehr schnell klar, wenn man den ersten Poloniex Login ausgeführt hat. Man wird nämlich umgehend dazu aufgefordert werden, sämtliche Daten zu bestätigen. Dieser Verifizierungsprozess führt also zu einer transparenten Struktur, was die Markt Teilnehmer betrifft. Man darf sich aber zudem darauf verlassen, dass sämtliche Angaben vom Konzern streng vertraulich behandelt werden.

Hier greift also eine Datenschutzrichtlinie. Um sein Konto noch besser schützen zu können, empfiehlt sich zudem die Nutzung der Zwei Faktoren Authentifizierung, wenn man auf den persönlichen Poloniex Account zugreifen möchte. Das Prinzip ist denkbar einfach. Schließlich wird neben dem Benutzernamen und dem regulären Passwort ein weiterer Code abgefragt, den man an sein Smartphone gesendet bekommt.

Dies funktioniert nicht etwa via E-Mail oder SMS, sondern in den meisten Fällen über den Google Authenticator. Insofern muss man die entsprechende Anwendung zunächst einmal einrichten und somit den persönlichen Google Account mit dem Poloniex Konto verbinden.

Die Anwendung lässt sich kostenfrei in den verschiedenen Stores herunterladen. Auf der Plattform des Marktplatzbetreibers wird man dann einen entsprechenden Link finden, der einen zu den nötigen Informationen führt, die für die sichere Authentifizierung von Nöten sind.

Ein Screenshot der Poloniex Webseite

Man hat die freie Wahl, ob man die mobile Anwendung schlichtweg dazu verwendet, um einen QR Code einzuscannen oder ob man doch lieber manuell den angezeigten Zugangsschlüssel eintippt. In jedem Fall sollte man sich diesen Schlüssel notieren und sicher verwahren. Es kann nämlich immer mal sein, dass einem das eigene Smartphone abhandenkommt oder, dass ein technischer Schaden die Funktionen des Endgeräts blockiert.

In einem solchen Fall muss der genannte Schlüssel also bei einer erneuten Anmeldung eingegeben werden. Ansonsten bleibt das Konto des Users aus Sicherheitsgründen gesperrt. Direkt auf der Startseite erhält man vom Anbieter einige Hinweise, dass man es mit einem sicheren Angebot zu tun bekommen wird. Dies wird insofern dadurch bestätigt, da man bei der regulären Nutzung des Webangebots auf eine SSL Verbindung stößt.

Nichts geschieht also auf der Plattform ohne eine entsprechende Verschlüsselung der Daten. Außerdem muss man keine großen Bedenken vor Hackerangriffen haben, die dem Unternehmen selbst gewidmet sind. Schließlich ist der Großteil sämtlicher Guthaben der Kunden in sogenannten Cold Poloniex Wallets aufbewahrt. Dies bedeutet, dass man hier auf Offline Lösungen vertraut und so den Zugang zu den digitalen Münzen der User überhaupt gar nicht erst möglich macht.

Nur ein Bruchteil der gesamten verwalteten Gelder ist mit dem Netzwerk verbunden, um das reguläre Tagesgeschäft zu ermöglichen. Eine solche Kombination der genannten Sicherheitsmaßnahmen führt im Poloniex Test also zu ansprechenden Poloniex Erfahrungen.

Dass mittlerweile auch so große Unternehmen wie Goldman Sachs ihre Finger mit im Spiel haben, zeugt zudem von einer Vertrauenswürdigkeit des Angebots.

„Bitte lächeln“: Ein Foto wird zur Bestätigung der Identität verlangt

Um Zugriff auf das gesamte Angebot der Plattform zu bekommen, wird man erst einmal zu einer Verifizierung der eigenen Daten aufgefordert. Dieser Prozess ist keine grundlegende Idee der amerikanischen Plattform, sondern in der Branche weit verbreitet, um sicher zu gehen, dass man es mit seriösen Marktteilnehmern zu tun hat. Auch Geldwäsche kann auf diesem Wege effizient vermieden werden.

So wird man unter anderem beispielsweise auch zu einem persönlichen Foto zur Identifikation aufgefordert. Hier muss der User ein Foto von sich selbst aufnehmen, zusammen mit einer Hand geschriebenen Notiz. Entsprechende Poloniex Anleitungen finden sich direkt in den FAQs des Unternehmens. Man muss nämlich beachten, dass sowohl das Gesicht des Nutzers, als auch die Notiz, klar und deutlich erkennbar sein müssen.

So kann das Unternehmen die Identität des neuen Kunden nämlich bestätigen. Auf dem Zettel sollte geschrieben ein Stichwort geschrieben sein „Poloniex“ und man sollte das aktuelle Datum im Format Monat, Tag, Jahr angeben. Einige Nutzer mag solch eine Bestätigung womöglich etwas verwirren, jedoch ist es für Betrüger tatsächlich sehr schwer, die Identitäts eines Kunden zu missbrauchen. Die Mitarbeiter des Konzerns sind nämlich trainiert, wenn es um Bestätigungen von Identitäten geht.

So sieht das Poloniex Anmeldeformular aus

Die gemachten Bilder werden dann verschlüsselt offline abgespeichert. Es ist wichtig, dass die Notiz klar und deutlich zu lesen ist und auch, dass das gesamte Bild scharf ist. Sollte man aus Versehen etwaige wichtige Inhalte des handgeschriebenen Zettels verdecken, so wird die Verifizierung verwehrt. Der Anbieter legt also großen Wert auf diese Sicherheitsmaßnahme. Grundlegend vertraut der Konzern auf ein automatisches System der Bestätigung der Kundeninformationen.

Es ist wichtig, dass man sich hierfür an einige Hinweise erhält, die den Prozess beschleunigen können. Und so ist der vollständige legale Vor- und Nachname des Kunden gefordert. Weiterhin wird die aktuelle vollständige Adresse abgefragt. Es ist sicherlich eine gute Idee, sein persönliches Konto im Blick zu behalten. Sollte es nämlich Probleme bei der Verifizierung gegeben haben, so wird man hierüber vom Unternehmen informiert werden.

Im eigenen Profil kann man dann die Error Nachricht einsehen und eine Korrektur der Verfehlungen absolvieren. Sollte man wiederholte Male es nicht schaffen, die eigenen Daten erfolgreich zu verifizieren, obwohl man sich sicher ist, dass sämtliche Angaben korrekt sind und auch das Foto allen Anforderungen entspricht, dann kann man ein Poloniex Support Ticket erstellen und sich direkt an den Kundendienst wenden.

Dies dürfte aber nur in den seltensten Fällen wirklich notwendig sein. Trotzdem ist es gut zu wissen, dass man über eine entsprechende Hilfestellung der Mitarbeiter verfügen kann, wenn dies denn notwendig wird. Alles in allem sollte die Verifizierung recht schnell abgeschlossen sein. Am besten legt man sich direkt nach der ersten Anmeldung schon die erforderlichen Dokumente zurecht und nimmt das angeforderte Foto auf.

Vier Märkte sind die Ausgangsbasis für allerhand Währungspaare

Poloniex ist eine Tauschbörse, welche sich ausschließlich auf Krypto Werte konzentriert. Wer bei Poloniex Euro oder Dollar sucht, wird also nicht fündig werden und so muss man bereits über Krypto Währungen verfügen, bevor man sich dem Angebot widmen kann. Dies ist sicherlich von großer Bedeutung, gerade für solche User, welche erst am Anfang ihrer digitalen Handelsaktivität sind.

Die einzelnen Poloniex Coins müssen also zunächst einmal auf anderen Wegen erworben werden, bevor man sie dann auf der Online Plattform einsetzen kann. Theoretisch reicht natürlich auch schon eine Münze wie beispielsweise Bitcoin aus, um sich Zugriff zu den anderen Currencies zu verschaffen.

Der Anbieter verfügt über vier verschiedene Märkte, welche die Ausgangsbasis für die vorhandenen Währungspaare bilden. Und so lässt sich bei Poloniex Bitcoin, Ethereum, Monero und Tether handeln.

Klickt man in die entsprechende Übersichten auf der Plattform der Börse, dann sieht man jedoch, dass es vielfältige weitere Internet Münzen gibt, die sich gegen die eben genannten Werte aufwiegen lassen.

Bekannte Vertreter sind hier beispielsweise Ripple, Litecoin, Stellar, Bitcoin Cash, Dash, Doge Coin und Co. Es gibt aber Unterschiede zwischen den Ausgangswährungen und so kann man nicht alle Währungen für Ethereum verwenden, welche man beispielsweise für Bitcoin vorfindet.

Insofern tut man gut daran, im Voraus über die bestehenden Möglichkeiten zu informieren. Gerade der Branchenführer Bitcoin weist nämlich einige digitale Werte auf, die sich hier ein- oder verkaufen lassen.

Die entsprechende Übersicht findet sich direkt auf der Startseite des Exchanges. Hier kann man übrigens bereits ohne echten Poloniex Login agieren und sich ein wenig umsehen. So findet man die Märkte vor, kann Notizen einsehen, sieht wie die Kauf- bzw. Verkauf-Felder aufgebaut sind und auch wie das Stop/Limit Verfahren funktioniert.

Weiterhin sieht man Order Bücher und kann sogar Charts und aktuelle Kurse einsehen.  Schlussendlich bekommt man noch eine angenehme Übersicht über die bestehende Trade Historie geboten. Das Unternehmen gibt sich also transparent. Wer beachtet, dass das Angebot nur zu nutzen ist, wenn man bereits über digitale Währungen verfügt, dann wird man auf vielfältige Möglichkeiten stoßen.

In jedem Fall gibt sich der Betreiber der Plattform informativ und berichtet über aktuelle Kurse und auch darüber, wie man eigentlich handelt. Weitere Informationen und Poloniex Anleitungen hierzu gibt es nämlich insbesondere auf den FAQ Seiten des Poloniex Supportbereichs. Das Angebot ist also genau für solche User konzipiert, welche genaue Vorstellung von ihren Handelsaktivitäten haben.

Vor einer Registrierung sollte man sich dementsprechend mit der Frage auseinandersetzen, ob man hier zu den gewünschten Währungspaaren finden kann oder ob man nicht doch eine Poloniex Alternative verwenden möchte, die auch den Ein- und Verkauf bestimmter Krypto Währungen mittels Echtgeld ermöglicht. Dass die Plattform von Poloniex Euro und Dollar nicht akzeptiert, ist nämlich weithin bekannt. Allerdings bietet Poloniex Twitter als Kommunikationskanal und legt somit eine durchaus moderne Ausrichtung an den Tag.

Maker zahlen auf der Plattform weniger

Natürlich stellt sich auch bei der amerikanischen Plattform die Frage, ob es etwaige Poloniex Gebühren für die Poloniex Erfahrungen oder für die Nutzung der Poloniex Wallets gibt. Denn natürlich steht fest, dass sich der Konzern auch auf die ein oder andere Art und Weise finanzieren muss. Es kommt hier ein im Markt gängiges Modell zum Einsatz, welches sowohl das Handels Volumen des Kunden berücksichtigt, als auch die Händler Eigenschaft.

Und so wird zwischen Makern und Takern unterschieden. Auf der anderen Seite muss man mit keinen Gebühren rechnen, wenn man auf Poloniex einzahlen möchte. Bei Auszahlungen sollte aber beachtet werden, dass eine Transaktionsgebühr zum Tragen kommt, die vom Betreiber der Plattform jedoch völlig unabhängig ist. Hier kommt es schlichtergreifend auf das jeweilige Netzwerk an, welches genutzt werden soll.

Dieses erhebt dann die Gebühren, welche zum Erhalt des Systems vonnöten sind. Insofern werden diese Kosten von der Plattform lediglich weitergereicht. Um einen genauen Überblick über die entstehenden Zahlungen zu erhalten, kann man sich einer entsprechenden Übersicht direkt auf der Webseite bedienen.

Hier wird einem zunächst einmal der Unterschied zwischen den sogenannten Makern und Takern erläutert: Ein einfacher Trade wird immer zwischen zwei Parteien abgeschlossen, dem Maker, der die Order in das Orderbuch schreibt und somit zu mehr verfügbaren Handels Möglichkeiten führt und dem Taker, der das Angebot annimmt und somit eine Order aus dem Handelsbuch wegnimmt.

Maker führen zu mehr Liquidität im Markt und werden daher mit günstigeren Preismodellen belohnt. So entsteht ein reges Treiben am Markt, da die verschiedenen Maker sich natürlich die Klinke in die Hand drücken, was bessere Angebote betrifft. Taker haben jedoch den Vorteil, dass sie schneller zu den gewünschten Trades kommen, da sie nicht erst auf ein passendes Angebot warten müssen. Alle 24 Stunden kalkuliert der Konzern, wie das jeweilige Trade-Volumen des Nutzers in den letzten 30 Tagen ausfällt.

Hat man hier unter 600 Bitcoins gehandelt, was für die meisten gewöhnlichen Händler der Fall sein sollte, dann kommt eine Maker Fee von 15 % zum Tragen und Poloniex Gebühren von 0,25 % für Taker. Wer besonders aktiv wird und so ein entsprechend hohes Handelsvolumen aufweisen kann, der kann seine Maker Kosten sogar bis auf 0 % drücken, bzw. auf 0,05 %, wenn man ein Taker ist. Man kann auch Gelder verleihen, dann werden 15 % zu dem verdienten Zins aufgeschlagen. Es ist wirklich zu begrüßen, dass der Anbieter sich in einer außerordentlichen Transparenz übt.

Lange benötigt man nicht, um die erforderlichen Informationen mit Bezug auf die entstehenden Kosten einzusehen. Natürlich ist dies kundenfreundlich und führt dazu, dass man prinzipiell zu jeder Zeit sieht, mit welchen Zahlungen an das Unternehmen man zu rechnen hat. Dies ist ein eindeutiges Zeichen von Seriosität und Glaubwürdigkeit. Es ist zu empfehlen, dass man sich einmal die FAQs der Plattform genauer ansieht. Schließlich werden hier ebenfalls etwaige Fragen zum Gebrauch der Webseite und zu den potentiellen Kosten beantwortet.

Eine mobile Website ermöglicht das Trading auf dem Smartphone

Die mobile Webseite von PoloniexEine Eigenschaft des grundlegenden Angebots der Webseite sei bereits voraus genommen. Es ist möglich, auch eine mobile Version der Plattform zu nutzen. Hierfür nutzt man seinen Browser des mobilen Endgeräts. Denn über Poloniex Apps ist bis dato noch nichts bekannt. Trotzdem lässt sich auch von unterwegs aus auf das Angebot zugreifen. Im Übrigen kann man selbst auf seinem Desktop-PC einsehen, wie die mobile Version der Webseite eigentlich genau aussieht.

Im unteren Bereich des Webauftritts kann man nämlich wählen, ob man zur mobilen Seite wechseln möchte. Hier kann man dann einige Beobachtungen anstellen. Grundsätzlich hat es den Anschein, als ob man sämtliche Funktionen des Angebots am Desktop-PC auch am mobilen Gerät vorfindet. Die ansprechenden Grafiken und Übersichten entfallen jedoch. Trotzdem findet man sämtliche Krypto Währungen vor, welche man bereits kennen dürfte.

Auch die weiteren Handelsfunktionen, wie das Margin Trading und das Lending gibt es auf dem mobilen Wege. Große Abstriche in Sachen Funktionalität muss man also nicht hinnehmen, wenn man zum Smartphone oder zum Tablet greift. Der Browser sollte in der Regel automatisch erkennen, dass es sich um ein mobiles Endgerät handelt und so die entsprechende Seite automatisch aufrufen. So gelingt es einem auch, die Touch Eingabe zu verwenden.

Trotzdem ist kaum von der Hand zu weisen, dass eine echte Poloniex App unter Umständen noch bessere mobile Handelserfahrungen hervorrufen könnte. Denn man kann durchaus die Aufmachung der mobilen Webseite bemängeln. Sie lässt sich nicht ganz so intuitiv bedienen, wie das Hauptangebot am Desktop und weist kleinere grafische Schwächen auf, die aber keine größeren Auswirkungen auf die Funktionen zur Folge haben dürften.

Es ist gut möglich, dass der Anbieter im Hintergrund an echten Poloniex Apps für Android und iOS Smartphones und Tablets arbeitet. Dies würde dem Konzern schließlich zu einem weiteren Vorteil im hart umkämpften Markt der Krypto Tauschbörsen verhelfen. Bis dies aber soweit ist, muss man sich mit den vorhandenen Möglichkeiten des Angebots begnügen. Man wird wohl kaum User finden, die das Angebot ausschließlich über mobile Endgeräte nutzen.

Hierfür ist die mobile Poloniex Erfahrung schlichtweg noch nicht ansprechend genug. Jedoch findet man durch die Browserlösung eine exzellente Ergänzung zum sonstigen Angebot. Sollte es einmal schnell gehen müssen und man hat keinen Desktop PC in der Nähe, dann eignet sich das Smartphone also durchaus, um Trades abzuschließen. Natürlich sollte man im Voraus daran denken, dass man aktuelle Antivirensoftware auch auf dem mobilen Endgerät installiert hat.


Poloniex im Test – Die Fakten

Die Zusammenfassung des Testberichts

Poloniex kann also durch seine vielfältigen Möglichkeiten überzeugen. Neben dem regulären Währungsaustausch erhält man auch Zugang zum Lending und zum Margin Trading. Womöglich wird man den Poloniex Twitter Account bereits erkundet haben. Hier gönnt sich das Unternehmen also einen attraktiven Kommunikationskanal. Um bei Poloniex einzahlen zu können, sollte man zunächst seine persönlichen Daten verifizieren. Dies dient der Sicherheit und entspricht so den weiteren Eindrücken im Angebot.

Es gibt grundlegend vier verschiedene Poloniex Coins, die aber zu allerhand Währungspaaren führen können. Am besten untersucht man also einmal die Möglichkeiten auf der Plattform. Dies ist sogar ohne einem Login möglich. Man sollte jedoch bedenken, dass auf Poloniex Deutsch bis dato noch nicht Einzug gehalten hat. Trotzdem muss man nach einem Poloniex Test vor allem positive Eindrücke hervorheben. Man hat es hier sicherlich mit einem starken Wettbewerber im Markt zu tun.