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Envion – Test & Erfahrungen – Betrug!

Online-Betrugsmaschen in Kombination mit Bitcoin, Ether oder anderen Kryptowährungen sind in den letzten Jahren immer häufiger geworden. Die Verantwortlichen Anbieter machen sich dabei den Medienhype und die Unwissenheit der Anleger zu Nutze, um sich zu bereichern. Dabei kursieren unterschiedliche Betrugsmodelle.

Sie reichen von klassischen Schneeballsystemen über die Verleitung unerfahrener Anleger zu hochriskanten CFD-Spekulationen, bei denen die Anbieter hohe Provisionen kassieren, bis hin zu fadenscheinigen Crowdfunding-Aktionen. Die Enivon AG hat in diesem Bereich versucht seriös aufzutreten, die Erfahrungen zeigen jedoch eine andere Vorgehensweise. Ob Fake oder nicht, wir präsentieren Ihnen neben unserem Envion Test zuverlässige Handelsplattformen.

Warum ist Envion Betrug?

Das 2017 gegründete Schweizer Unternehmen Envion stellte ein Projekt vor, bei dem durch selbst gebaute, mobile Mining Rigs (Mobile Mining Units) Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether gewonnen werden. Diese Anlagen sollten direkt neben Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energiequellen montiert werden, um deren höchste Leistung bereitzustellen. Dabei wollte das Unternehmen Infrastrukturleistungen für Kryptowährungen und Blockchain-Verfahren erbringen sowie Software zum globalen Betrieb von Datenzentren entwickeln.

Für dieses Geschäftsmodell konnten viele Investoren gefunden werden und durch sogenanntes Initial Coin Offering (ICO) gelang es bis Januar 2018 100 Millionen Dollar zu sammeln. Durch interne Differenzen allerdings kam es zum Zerwürfnis zwischen den Geschäftsführern, so dass der Geschäftsbetrieb nie aufgenommen wurde.

Das begann damit, dass einer der CEO´s ohne Absprache mit den Geschäftspartnern eine Kapitalerhöhung der Envion AG von 150.000 auf 390.000 CHF vornahm. Diese neu entstandene Aktie verkaufte er seinen Freunden, sodass deren Anteil an dem Unternehmen 61 % betrug. Der Anteil des übergangenen Gründers hingegen sank von 81 % auf 31 %.

In einem Rechtsstreit konnte zwar die Verteilung geregelt werden, doch durch dieses Zerwürfnis konnten oder wollten die geplanten Projekte nicht begonnen oder ausgebaut werden. Die Schweizer Finanzaufsicht eröffnet ein Enforcement-Verfahren gegen die AG wegen möglicher Verletzung des Bankenrechts.

Dabei ging es grundsätzlich um die Investitionen über Initial Coin Offering. Durch diese Crowdfunding Aktion in Verbindung mit Kryptowährungen oder die Entgegennahme von Publikumseinlagen bediente sich die Envion AG einer anleiheähnlichen Form, deren konsequente Pflichten nachfolgend nicht erfüllt wurden.

Besonders perfide am Crowdfunding ist, dass Investoren ein gewinnbringendes und nachhaltiges Projekt vorgestellt wird, um darin zu investieren. Hinter diesen Aktien steckt jedoch meist kein Geschäftsmodell. Eines dieser Beispiele war 2018 der Fall der Enivon AG. Schließlich wurde eine Sammelklage auf Schadensersatz wegen Prospektbetrug eingereicht, worauf die Schweizer AG gerichtlich aufgelöst wurde. Als Grund für den Liquidationsbeschluss wurde Organisationsmangel angegeben, also die Nichterfüllung rechtlicher Anforderung und betrieblicher Organisation.

Ob es sich bei Envion wirklich um eine kalkulierte Betrugsmasche handelte oder ob der interne Streit zwischen den Geschäftsführern dazu geführt hat, dass das gesammelte Geld der Investoren nie in das versprochene Projekt gesteckt wurde, ist hier nicht ganz klar. Sicher ist, dass Kryptowährungen einen enormen Hype erfahren und in Verbindung damit schon viele ihr Kapital verloren. Die Betrugsmaschen um ICO sind außerdem sehr beliebt. Neben den hohen Versprechungen gab es noch weitere Anzeichen für eine Betrugsmasche: Auf Social-Media-Kanälen und YouTube betrieben Influencer zunehmend aggressives Marketing, um Spender zu finden.

Der Profit solcher Unternehmen wird meist nicht durch ein Produkt oder Service, sondern durch das gespendete Kapital neuer Investoren generiert. Leider eröffnet das Netz immer wieder zahlreiche Möglichkeiten für diverse Betrugsmaschen im Umgang mit Kryptowährungen Schneeball-Systeme oder Kreis-Systeme, die auf Crowdfunding oder ICO basieren, sind nur ein Beispiel. Sichere Versprechen und absurd hohe Rabatte, Gewinne oder Provisionen beim Investieren in ein kryptowährungsbasiertes Geschäftsmodell sind das erste Anzeichen für einen Betrug. Anbieter solcher Betrugsmaschen verzichten typischerweise auf jegliche Transparenz.

Ein fehlendes Impressum sowie fehlende Angaben zu Geschäftsführung sind ein starkes Indiz. Wer in seriöse Kryptowährungen investieren möchte, sollte sowohl auf die Gestaltung der Webseiten und Apps achten, die übersichtlich und vor allem transparent sein sollten. Wichtig ist besonders, dass Informationen zum Betreiber über ein Impressum zu finden sind. Handelt es sich um ein sinnvolles sowie nachhaltiges Geschäftsmodell und sind die Gewinne mit spekulativen Handelsobjekten realistisch? Neben dubiosen Anbieter finden sich schließlich auch seriöse Handelsplattformen, deren Qualitäten wir Ihnen nach unseren Erfahrungen zusammengefasst haben.

Warum ist eToro eine gute Alternative?

Wir präsentieren seriöse und sichere Plattformen zum Trading im Internet, über die inzwischen zahlreiche bekannte und sichere Kryptowährungen zum Kauf angeboten werden. Webseite und App sind überaus leicht zu bedienen und bestechen durch Transparenz, in dem Zertifikate von Finanzbehörden gut aufgelistet und ein vollständiges Impressum vorhanden ist.

Hier werden kompetent verschiedene Kryptowährungen, Aktien und Teile von Wertpapier mit geringen Gebühren gehandelt. Somit können Sie sich ein breites Portfolio zulegen, um Renditen und Risiken zu verteilen. Bei Fragen steht Ihnen ein umfassender Kundensupport zur Verfügung, mit dem Sie per Chat, E-Mail oder Telefon interagieren können.

Auf aggressives Marketing über Social-Media oder Influencer sowie aufdringliche Fake-Werbung wird hier verzichtet, was seriöse Handelsplattformen auch tun sollten. Im Vordergrund stehen stattdessen gut einsichtige Informationen und eine übersichtliche Gestaltung. Die Sicherheit der Kunden steht an höchste Stelle und wird durch Einlagensicherheit garantiert.

Die Funktionalität und Chartbewegung wird durch informative Beschreibungen kompetent erklärt. Durch hohe Flexibilität kann immer ein passender Online-Broker für jeden Anleger gefunden werden. Damit werden keine absurd hohen Gewinnversprechen formuliert, sondern realistische Risiken mit einbezogen.

Viele unseriöse Anbieter behaupten, ein Projekt zu finanzieren, das hohe Gewinne für Aktionäre verspricht, wenn sie hier Anteile kaufen. Dabei werden jedoch fadenscheinige Geschäftsmodelle verschleiert. Die Handelssoftware arbeitet hier mit zuverlässigen Algorithmen und Optionen zur erweiterten Marktanalyse und stellt realistische und nachhaltige Konzepte vor.

Eine kostenfreie Demoversion wird hier leicht zugänglich gemacht, damit der Kunde ein Gefühl für die Technologie bekommt. Social Trading erlaubt es, Handelsstrategien mit anderen Anlegern erarbeiten zu können. Viele Anleger hatten bereits gute Erfahrungen und sehen hierin eine Möglichkeit für interessante Handels- und Investitionsprojekte.

Das Fazit

Betrugsfälle im Zusammenhang mit ICO´s sind eine neue Betrugsmasche, die auch in gewisser Weise auf Envion zutrifft. Diese sogenannten Kreis-Systeme zielen darauf ab, ein Geschäftsmodell durch aggressive Werbung anzupreisen, hinter dem eigentlich nichts steht. Investoren sollen dann durch Geldspenden das Konzept unterstützen.

Projekte im Online-Trading sollten daher immer genau geprüft und bei zertifizierten, seriösen Anbietern vorgenommen werden. Transparenz und sinnvolle Geschäftsmodelle der Plattformen sowie Sicherheit und Verifizierung der Anleger sollten stets gewährleistet werden. Wir hoffen mit den von uns aufgezeigten Online-Brokern Ihnen eine Reihe vertrauenswürdige Alternativen aufgezeigt zu haben. Auf dieser Seite sehen Sie weitere Betrugsfälle.

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